Heraus zum 1. Mai! Hinein ins antikapitalistische Blöckchen in Offenburg!

Revolution wird mit A geschrieben!

Der 1. Mai ist weltweit einer der wichtigsten Tage der Arbeiter*innen-bewegung. Die IG Metall Offenburg nimmt diese Tatsache zum Anlass, um auf ihrer Website mit dem Text “Blick in die Geschichte des 1. Mai – Vom Kampftag zum Volksfest” auf den Ursprung dieses Tages hinzuweisen. Als Anarchist*innen fühlen wir uns da natürlich angesprochen und wollen uns in diesem Jahr zum ersten Mal in den 1. Mai in Offenburg einbringen.

BA: 08. Mai – Feierei! Wer nicht feiert hat verloren!

flyer vorne

Das Feierkomitee 08. Mai lädt auch in diesem Jahr wieder dazu ein, das Ende des Nationalsozialismus zu feiern! Feier-Demo 8.Mai 17 Uhr – Bahnhofsvorplatz Bamberg

Der 8. Mai steht für die erfolgreiche militärische Zerschlagung des Nationalsozialismus. Dieses Datum markiert den Sieg über das menschenverachtende Regime des Hitler-Faschismus. Die faschistischen Weltherrschaftspläne wurden durch das gemeinsame Handeln der Antihitlerkoalition gestoppt. Symbolisch steht dieser Tag zudem für die tatsächliche Befreiung von einigen Überlebenden der Konzentrationslager.

1.-Mai-Aufruf des Klassenkämpferischen Blocks

Solidarität & Widerstand ohne Grenzen

Rassistische Hetze bekämpfen
Vor den Europawahlen im Mai 2014 nehmen Rechtspopulismus und rassistische Hetze wieder zu. Rassismus ist aber kein Randphänomen, sondern kommt aus der Mitte der Gesellschaft. Rechtspopulistische Positionen werden von etablierten Parteien wie der CSU aufgegriffen.

Neu erschienen: "Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen" (1993 bis 2013)

Abschiebung ist Mord

21 Jahre Recherche und Dokumentation des staatlichen & gesellschaftlichen Rassismus Anhand der vielen Einzelbeispiele der jährlich aktualisiert erscheinenden Chronologie wird deutlich, mit welcher Gewalt die ge­setz­lichen Vorgaben von Behörden, Gerich­ten, Polizei, medizinischem Personal und anderen umgesetzt werden und mit wieviel Will­kür und Menschen­ver­achtung Flüchtlinge gequält, ignoriert, schikaniert, isoliert und oft in Suizide oder zu Selbstverletzungen getrie­ben werden. Erpressung, Schi­kanen, Rechtsbrüche und Betrug, aber auch Sippenhaftung, Familientrennungen oder Inhaftierung Min­der­jähriger sind einige Mittel des Staates und seiner willfährigen MitarbeiterInnen, um den Ausreisedruck auf Flüchtlinge oft ins Uner­trägliche zu steigern und sie damit zur "frei­willigen" Ausreise zu zwingen. Gelingt dies nicht, so wird die Ab- oder Rückschiebung mit Gewalt durchgesetzt.

[Gö] Keine Stimme für Nazis, Rassisten und Rechtspopulisten!

Alles muss man selber machen!

Vom 22.- 25.Mai 2014 wird das Europäische Parlament gewählt, in Deutschland ist der Wahltag der 25.Mai. Neben dem Europaparlament in mehreren Bundesländern Landtagswahlen statt, dazu kommen die Kommunalwahlen. Bei vieler dieser Wahlen erhoffen sich rechtspopulistische und neo-faschistische Parteien Stimmen gewinnen zu können. Besonders während des Wahlkampfes zu den Europawahlen sind verstärkt rassistische, nationalistische und chauvinistische Tendenzen zu erwarten.

Demo Bundeskanzleramt: Solidarität mit den Hungerstreikenden und den sie unterstützenden Refugees! Gesprächstermin mit Staatsministerin gefordert!

bleibe recht für alle

 14 Tage dauert nun der Hungerstreik der Refugees auf der Nordseite des Oranienplatzes sowie der unterstützende Protest sich solidarisierender Geflüchtete vom Oranienplatz und der besetzten Gerhardt-Hauptmann- Schule, schon an. Der Hungerstreik begann in Solidarität mit der Baumbesetzung einiger Refugees am Tage der Räumung des Oranienplatzes. Die Baumbesetztung reagierte erstens auf Spaltungsversuche zur Umsetzung der „freiwilligen“ Selbst-Räumung des Refugeecamps durch die Regierenden im Bezirk und Berliner Senat, die letztendlich zur Zerstörung statt zum Abbau des Protestcamps führten!

[S] Antifaschistische Solidarität statt rechte Hetze

Repression

Im September 2013 versuchte die rechte Kleinstpartei "Pro Deutschland" im Rahmen einer bundesweiten Kundgebungstour auch in Stuttgart Station zu machen. Mehrere hundert Menschen verhinderten die (als Provokation) geplante rechte Kundgebung vor dem Linken Zentrum Lilo Herrmann mit Blockaden der Zufahrtswege zum Kundgebungsort. Die wenigen angereisten Pro Deutschland Sympatisanten schafften es mit ihrem Kundgebungsmobil nicht in den Stuttgarter Süden und mussten unverrichteter Dinge wieder abziehen. Wie zu erwarten nimmt die Stuttgarter Staatsanwaltschaft die erfolgreichen Proteste wieder einmal als Anlass um gegen engagierte AntifaschistInnen vorzugehen.

Hintergrundinfos/News: Kampagne „AZ bleibt an der Gathe!“ / Autonome 1.Mai Demo in Wuppertal

AZ bleibt an der Gathe!

+++ Die Kampagne „Autonomes Zentrum bleibt an der Gathe!“ startet am 1. Mai um 18 Uhr Gathe/Höhe Autonomes Zentrum  Wuppertal +++ Für den 1. Mai ist ein sehr schönes Mobi-Video entstanden +++ Den Aufruf findet ihr hier +++ Am 1. Mai gibt es im Anschluss an die Demo wieder das Straßenenfest auf dem Schusterplatz mit Live-Musik u.a von „Schlendriarndt“ und „rene dombrowski“. Daneben gibt es wie immer leckeres Essen, Getränke und diverse Spielereien. +++ Vor der 1. Mai-Demo findet diesen Freitag (25.4.) die große Mal- und Bastelkneipe für den autonomen 1. Mai im AZ statt. +++

Interview zum revolutionären 1.Mai in Nbg

Plakatwand Gostenhof

In Nürnberg laufen die Vorbereitungen für die revolutionäre 1.Mai-Demonstration und das internationalistische Strassenfest der autonomen Gruppen auf Hochtouren. In den über 20 Jahren ihrer Existenz hat sich die Demo als wichtiger Bezugspunkt für die radikale Linke in Süddeutschland etabliert. Im Folgenden lest ihr ein Interview mit einer Vertreterin der organisierten autonomie (OA), einer antikapitalistischen Organisation aus Nürnberg, von der seit 1992 die Initiative für die revolutionäre Demo in Nürnberg ausgeht.

Der 1. Mai in Rostock: Wer? Was? Wann?

01. Mai Rostock 2014

Am 1. Mai will die NPD in Mecklenburg-Vorpommern wieder aufmarschieren. Abgesehen von einigen Ausnahmen, wie dem Jahr 2013, in dem der Aufmarsch zentral in Berlin stattfand, wiederholt sich dies regelmäßig. Oft ist die Maidemonstration nur ein Geschenk an die jeweilige regionale Szene und findet parallel zu anderen Naziaufmärschen im Bundesgebiet statt. Im Wahljahr 2014 wird die Demonstration der NPD in den Rostocker Stadtteilen Dierkow und Toitenwinkel aber der größte Aufmarsch im norddeutschen Raum werden. Dagegen rührt sich nicht nur in der Zivilgesellschaft und bei den demokratischen Fraktionen der Bürgerschaft Widerstand - ein Überblick über die Gegenmobilisierungen.

Keine Zukunft für Nazis! - Gegen den "Tag der deutschen Zukunft" in Dresden

transpi keine zukunft für nazis dresden 07.06.2014

Neonazis aus ganz Deutschland wollen am 7. Juni 2014 unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) in Dresden aufmarschieren. Bereits seit 2009 tragen sie unter diesem Motto in norddeutschen Städten ihre menschenverachtende Ideologie gegen die angebliche „Überfremdung“ auf die Straße. In Sachsen soll dieses Neonazievent nun neuen Auftrieb erhalten. Der TddZ wird vor allem durch Neonazi-Kameradschaften und Autonome Nationalist_innen vorangetrieben. Unterstützung erhalten sie in Dresden durch die sächsischen Freien Kräfte um Maik Müller, Anmelder der jährlichen Aufmärsche im Februar.

[Wien] Mayday kann uns mal – jeden Tag leben und kämpfen wir!

Haymarket Newspaper – Zweisprachiger Aufruf zur Versammlung am 4. Mai. Die zweite Auflage des Flugblatts enthielt die Aufforderung zur Bewaffnung nicht mehr.

Der 1. Mai ist ein Kampftag und hat nichts mit der Sozialdemokratie zu tun, die an diesem Tag den  Fetisch der Arbeit huldigt. Der 1. Mai 1886 begann mit einem von AnarchistInnen organisiertem Aufstand in Chicago, auch bekannt als „Haymarket Riot“ und endete mit massiver Repression gegen die streikenden ArbeiterInnen und der staatlichen Ermordung der Organisatoren des Streiks: Insgesamt acht Anarchisten wurden in einem umstrittenen Schauprozess zu Tode verurteilt. Die Geschichte des 1. Mai kann u.a im Maikäfer, einer anarchistischen Straßenzeitung aus Wien aus dem Jahr 2013 ausführlich nachgelesen werden, z.B. Maikäfer - plötzliches anarchistisches Straszenblättchen.

Ein polemischer Bericht über die Montagsdemonstration in Erfurt

Maske

Ich weiß nicht genau, wie ich die sogenannte Montagsdemonstration am 21. April 2014 in Erfurt beschreiben soll: Eher als Trauerspiel oder als Lachnummer? Denn von AfD bis Reichsbürger war alles dabei. Die Teilnehmerzahl schwankt – je nachdem wer schätzt – zwischen circa 150 und 250 Leuten. Das Publikum war gemischt: Gothics, MittelständlerInnen, DienstleisterInnen und ArbeiterInnen und natürlich Nazis, die aber wenig martialisch auftraten, dafür aber an den passenden Stellen umso stärker applaudierten. Mit Applaus wurde übrigens im Allgemeinen nicht gespart. Eigentlich hat es gereicht zu sagen wie alt man ist oder woher man kommt.

Notizen aus der Sicherungsverwahrung

sicherungsverwahrung von Günther Finneisen

In der Freiburger Sicherungsverwahrungsanstalt gibt es mal kleinere, mal größere Dramen und Probleme, aus diesem Alltag heute ein paar Stichpunkte. 1.) Die verweigerte Buch-Annahme 2.) Datenschutz im Alltag der Sicherungsverwahrung 3.) Jurist der JVA verwendet Frakturschrift 4.) „Dann sterbe ich hier! Ihr seid Mörder! Mörder!“

[MM] Aktionen gegen Rechte und ihre Gewalt

Infostand Memmingen 2014

Am Karsamstag verteilten Mitglieder und Freunde des Antirassistischen Jugendaktionsbüros mehrere hundert Flugblätter an einem Infostand in der Memminger Innenstadt, um auf den Jahrestag des Mordes an Peter Siebert aufmerksam zu machen. Außerdem hängten Aktivistinnen und Aktivisten am selben Abend 184 schwarze Schleifen in der Fußgängerzone auf, um ein Zeichen im Gedenken an Siebert und die 183 weiteren Todesopfer neonazistischer Gewalt seit 1990 zu setzen. Peter Siebert wurde am 26. April 2008 vom Neonazi Alexander B. mit einem Bajonett erstochen, weshalb am kommenden Samstag eine Demonstration »Gegen Nazis und ihre Umtriebe« in Memmingen veranstaltet wird.

Kommt zum Zausspaziergang am 27.04. – Keine Sicherheit für die EZB!

EZB-Baustelle #2

Der Zaun um das Gelände der neuen EZB ist hier in Frankfurt das sichtbarste Element der Herstellung von Sicherheit für eine der zentralen Institutionen des europäischen Krisenregimes. Er ist jedoch nicht nur eine Grenze, für uns symbolisiert er zugleich die sozialen Spaltungen in Europa, die die EZB als eine der bestimmenden Akteur*innen mit voran treibt. Für Millionen Menschen in Südeuropa bedeutet die Austeritätspolitik von europäischen Institutionen wie der EZB eine massive Prekarisierung ihrer Lebensverhältnisse.

Nazitreff in Marburg?

Germania, Lutherstraße 3

Seit einem halben Jahr kommt es in Marburg zu einer erhöhten Zahl an kleineren Naziaktivitäten. Aufkleber freier Kameradschaften finden sich in der Stadt, Mobilisierungsmaterial zum Naziaufmarsch in Dresden liegt in der Mensa und Neonazi-Burschenschafter drehen eine Fackelmarschrunde auf dem Schlossberg. Diese Beobachtungen können durch eine Entwicklung erklärt werden – Neonazis aus dem Kameradschaftsspektrum finden bei den radikalisierten rechten Burschenschaften Germania und Rheinfranken einen neuen Anlaufpunkt in der Stadt Die akademische extreme Rechte und die klassischen Neonazis sind kaum noch zu unterscheiden.

[FR] Piusbrüder blockieren!

mein körper gehört mir

Nächsten Freitag, den 25. April 2014, wollen die AnhängerInnen der Piusbruderschaft erneut in Freiburg aufmarschieren. Starten wollen sie um 17 Uhr mit einem „Kreuzweg der Ungeborenen”. Ihr sogenannter Gebets- und Demonstrationszug „zum Schutz des Lebens“, der sich gegen Abtreibungen und das Selbstbestimmungsrecht der Frau richtet, soll laut der Homepage der Bruderschaft um 17:30 Uhr in der Innenstadt beginnen. In den letzten Jahren hat ihr Aufmarsch stets in der Humboldstraße, vor der Beratungsstelle von pro familia, angefangen. Da pro familia sich nun in der Baslerstraße 61 befindet, ist der Startpunkt der Kundgebung noch unklar. Die Abschlusskundgebung soll aber auf jeden Fall um 18:45 Uhr auf dem Kartoffelmarkt stattfinden.

[Amsterdam] Flüchtlinge “Wij zijn hier” besetzen Vluchtmarkt

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Vluchtmarkt ist Fakt - Heute, Sonntag 13. April 2014, ist "Wij zijn hier"* in drei Häuser in der Ten Katestraat in Amsterdam eingezogen. Nach der Räumung des "Vluchtkantoor" Ende letzten Jahres hat ein Teil der wandernden Flüchtlingsgruppe Zuflucht in der Havenstraat bekommen, während der Rest von der Gemeinde auf die Strasse gesetzt wurde. Diese Gruppe wanderte kurz durch die Stadt, bis die "Vluchtgarage" in Amsterdam Süd-Ost bezogen wurde.

[Istanbul] Staatsfeind Brot

Foto: Reuters

60 Menschen werden verhaftet und zusammengeschlagen, weil sie auf dem Taksim-Platz gegen den Polizeimord an einem Fünfzehnjährigen protestieren wollten. Gestern Nachmittag war es das Buch. Eine Hundertschaft von Zivilpolizei drangsalierte einige Dutzend Menschen, die zum öffentlichen gemeinsamen Lesen und Bücherverschenken zum Istanbuler Taksim-Platz gekommen waren. Jeder, der ein Buch bei sich hatte, wurde aus dem Gezi-Park vertrieben. Wenige Stunden später, gestern Abend, wurden Brote der inkriminierte Gegenstand, den man auf dem Taksim nicht bei sich führen durfte, wollte man nicht festgenommen werden.

Tag der Befreiung Neuköllns

berlin nazifrei 2014

Veranstaltungsreihe zum Tag der Befreiung Neuköllns. 10.4.-7.5.2014 Am 28.4.2014 ist der 69. Jahrestag der Befreiung Neuköllns durch die  Rote Armee. Daher ist auch dieser Tag Anlass zur Auseinandersetzung mit  der deutschen Geschichte, aber auch ein Tag zum Feiern!

[FFM] Ostermarsch 2014

Broken Gun

Mit ca 2000 Teilnehmern endete der Ostermarsch auf dem Römer in Frankfurt. Der Ostermarsch endete heute wie gehabt auf dem Römer und 2500 sollen es gewesen sein, eher 2000 würd ich mal meinen. Bestes Demowetter, also gute Bedingungen und die Ukraine dürften etwas mehr als sonst hergebracht haben.

Blood & Honour feiert in Frankreich Hitlers Geburtstag

Antifaschistische Aktion Dreiländereck

Am Ostersamstag, den 19. April 2014, fand im französischen Dorf Oltingue – rund 15 Fahrminuten vom Euroairport Basel-Mulhouse entfernt – ein von Blood&Honour-Kreisen organisiertes Solidaritätskonzert für die «Nationale Bewegung» statt. Trotz Kenntnis des Events sowie hochkarätigen und einschlägig bekannten Rechtsrockbands, reagierten die französischen Behörden mit Desinteresse und Ignoranz. So konnten mehrere hundert Neonazis aus ganz Europa ungehindert den 125. Geburtstag Adolf Hitlers feiern.

Gemeinsam stark gegen Faschismus und Reaktion

Gemeinsam stark gegen Faschismus und Reaktion

 Aufruf zur Teilnahme an den Veranstaltungen anlässlich des 128. Geburtstages Ernst Thälmanns

Veranstaltung »Roter Frontkämpferbund (RFB) und dessen antifaschistischer Selbstschutz« am Freitag, den 25. April 2014 um 19:30 Uhr im Hugenottenkabinett (Bruchstraße 24) in Burg

[HH] 1. Mai 2014: RISE UP!

[HH] 1. Mai 2014: RISE UP!

Rund um den 1. Mai 2014 sind in Hamburg verschiedene Aktivitäten geplant: Bereits am 30. April findet eine antirassistische Vorabenddemonstration unter dem Motto „Freedom of Movement now!“ statt. Für den Morgen des 1. Mai mobilisieren mehrere linke Gruppen zu einem eigenen klassenkämpferischen und antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo. Auf einer alternativen Abschlusskundgebung sollen Fragen des politischen Streiks diskutiert werden.

LechtsStattRinks - Montagsdemos – Brauner Sumpf vereint?

Brauner Sumpf

"Montagsdemos" – Berlin am extrem rechten Rand gelandet – rechts-populäre Redner statt offene Bühne von unten – NPD und Stiefelnazis klatschen Beifall – Angriff auf Potsdamer Abkommen

Critical Mass ist nicht gleich Critical Mass

Kein Mensch ist illegal

Am Ostersonntag den 20.04.2014 trafen sich bei schönstem Sonnenschein und um die gefühlten 20°Grad in einem hübsch gelegtem Park in HH Eppendorf um die 100 RadlerInnen (leider viel zu wenig Flüchtlinge selbst!), um kreuz und quer durch einige Hamburger Stadtteile zu radeln und auf das Schicksal der "Lampedusa Gestrandeten" aufmerksam zu machen. Eingebunden war diese Form des Protestzuges in die Aktion einiger AktivistInnen aus dem hohen Norden.

[FFM] Zwei IvI's sind besser als keins - Doppelbesetzung in Frankfurt am Main

Zwei IvI's sind besser als keins

Am 22.04.2014 jährt sich die Räumung des Instituts für vergleichende Irrelevanz (IvI) zum ersten Mal. Aus diesem Anlass kam es am heutigen Sonntag in Frankfurt zu zwei zeitgleichen Besetzungen leerstehender Gebäude, die zur Stunde immer noch anhalten.

[FR] Ein neuer Wagenplatz muss her - Nieder mit dem Ordnungswahn!

Autonomes Zentrum KTS Freiburg

Am 14. April wurden unsere Freund*innen der Wagengruppe „Sand im Getriebe“ (SiG) von den Freiburger Bullen geräumt. Mithilfe altbekannter Abschleppunternehmen wurde eine städtische Anordnung auf Beschlagnahme der Wagen durchgesetzt. Nachdem das geduldete „Überwinterungsgelände“ auf dem PH-Campus zum 31. März wie vereinbart besenrein verlassen wurde, haben die Bewohner*innen von SiG nun, nach einer zweiwöchigen Odyssee, keine Karren mehr. Sämtliche Verhandlungen scheiterten bisher an der Arroganz der Stadt, die auf bestehende (aber restlos überfüllte) Wagenburgen sowie uralte Gemeinderatsbeschlüsse verweist.

Baskenland Nachrichten

Baskenland

Im navarrischen Etxarri-Aranatz wurde am vergangenen Wochenende eine Volksbefragung durchgeführt, um herauszufinden, wie viele Personen für die Unabhängigkeit des Baskenlandes wären – wenn sie denn eines Tages gefragt würden. Abstimmungsberechtigt waren alle Personen ab 16 Jahren, immerhin 43% der Berechtigten (von insgesamt 2.496 Einwohner/innen) nahmen an der Befragung teil, die nichts weiter als eine symbolische Wirkung haben wird. Das Ergebnis: 94,5% sprachen sich für die Unabhängigkeit aus, 2,1% dagegen und 3% enthielten sich. 

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